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Der Paderborner Jahresrückblick 2026
Bereits zur Jahresmitte zeichnet sich ab, dass 2026 zahlreiche Themen für den Jahresrückblick bereithält. Dazu zählen unter anderem der Aufstieg des SC Paderborn in die Bundesliga, die Auszeichnung der Pader mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel, die angekündigte Einstellung des Betriebs von skyhub PAD, die ungewisse Zukunft der Paderborner Brauerei sowie die Veröffentlichung der Missbrauchsstudie zum Erzbistum Paderborn.Neben den großen Schlagzeilen sollen auch 2026 wieder die Menschen und ihre besonderen Geschichten im Mittelpunkt stehen. Über die Homepage paderborner-jahrerückblick.de können Themenvorschläge eingereicht werden. Zudem können sich Künstlerinnen, Künstler und Gruppen für Kurzauftritte bewerben. Gesucht werden Geschichten, Ereignisse, Personen und Initiativen, die Paderborn in diesem Jahr geprägt, bewegt, überrascht oder berührt haben.Der Ticketverkauf erfolgt in zwei Phasen. Bis zum 1. August sind zunächst ausschließlich online Early-Bird-Tickets und Kulturgenussscheine erhältlich. Der Kulturgenussschein ist eine besondere Form der Beteiligung an der Veranstaltung: Käuferinnen und Käufer investieren zunächst 100 Euro und unterstützen damit die Realisierung des Jahresrückblicks. Nach der Veranstaltung wird abgerechnet; je nach wirtschaftlichem Ergebnis kann eine Rückzahlung erfolgen. Ein Gewinn ist nicht garantiert. Im vergangenen Jahr wurden aus 100 Euro Einsatz allerdings 126 Euro Rückzahlung.Die Geschichte des Paderborner Jahresrückblicks begann 2018 im Stadtmuseum Paderborn, wo die ersten beiden Ausgaben stattfanden. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Veranstaltung später in die größere Paderhalle verlegt. Nach fünf erfolgreichen Jahren unter der Organisation des Stadtmuseums Paderborn wurde der Jahresrückblick 2024 vom Verein Kultur- und Kreativmotor OWL übernommen.Weitere Informationen, Themenvorschläge, Bewerbungen und Tickets gibt es unter:paderborner-jahrerückblick.de